Zahlen, Daten, Fakten zur Beckenbodenschwäche
Beckenboden
Training
Warum Beckenboden-Training wichtig ist
Der Beckenboden ist das Fundament unseres Körpers. Er stabilisiert Organe, unterstützt Haltung und Beweglichkeit und spielt eine zentrale Rolle für Kontinenz und Sexualität. Wird er geschwächt, kann das weitreichende Auswirkungen auf Körper, Wohlbefinden und Lebensqualität haben..

Organfunktionen
Er trägt die Organe des Unterbauchs und unterstützt wichtige Funktionen wie Kontinenz und Stabilität.

Statik & Haltung
Das Becken ist Dreh- und Angelpunkt der Körperstatik. Es ist Basis und damit das Fundament der Wirbelsäule und zugleich Kraftüberträger auf die Beine.

Selbstvertrauen & Lebensqualität
Inkontinenz und Beschwerden im Beckenbereich beeinflussen oft nicht nur den Körper, sondern auch Selbstwahrnehmung, Sicherheit und Wohlbefinden im Alltag.
Wie entsteht Beckenbodenschwäche
Die Ursachen für eine Schwächung der Beckernbodenmuskulatur können vielfältig sein und jedes Alter betreffen:
- Schwangerschaft & Geburt
- Alterungsprozesse & hormonelle Veränderungen
- Operationen (z. B. Prostata-OP)
- Übergewicht & Bindegewebsschwäche
- Dauerhafte Belastungen (z. B. schweres Heben, chronischer Husten)
- Bewegungsmangel
Symptome und Folgen
Daran erkennen Sie, dass Sie betroffen sein könnten:
- Blasenschwäche, unkontrollierter Urinverlust (Inkontinenz)
- Druck- oder Fremdkörpergefühl in Unterleib oder Dammregion
- Schmerzen im Rücken oder Beckenbereich
- Einschränkungen beim Sport (z. B. Joggen, Husten, Niesen)
- Veränderungen der sexuellen Empfindung oder Funktion
- Verminderte Lebensqualität durch Scham und Rückzug
Eine weitestgehend unbekannte Statistik
Nicht von Zahlen sondern einzelnen Schicksalen.
10 Mio
Menschen mit Blasenschwäche
25 - 45 %
Frauen betroffen
7-8 Mio
Männer mit sexuellen Funktionsstörungen
nur 15 %
suchen Hilfe
viele
Betroffene erleben Einschränkungen im Alltag
Scham
verhindert oft Unterstützung
Übliche Trainings- und Behandlungs-Methoden
- Klassische Beckenbodenübungen (Anspannen/Entspannen, oft schwer umzusetzen, weil Betroffene den Muskel nicht gut spüren)
- Physiotherapie & Rückbildungsgymnastik
- Hilfsmittel wie Kugeln, Geräte, Apps
- Elektrostimulation & Biofeedback
- Unterschiedliche operative Verfahren
Bei den Methoden, die Betroffene üblicherweise empfohlen bekommen, unterscheidet man zwischen konservativen (= ohne Operation) und operativen (= durch Opertion) Verfahren. Körperübungen setzen eine gute Eigenwahrnehmung voraus, da der Beckenboden als Muskelgruppe schwer wahrzunehmen ist. Viele Menschen empfinden, dass konservative Methoden im Alltag schwer durchzuhalten sind. Deshalb sehen viele Betroffene in Operationen, die Lösung für ihr Problem.
Konservative Ansätze
als wichtige erste Maßnahme
Leitlinien empfehlen Beckenbodenaktivierung und Training als zentrale konservative Maßnahme bei vielen Formen von Beckenboden- und Inkontinenzbeschwerden.
Operative Verfahren
individuell abwägen
Operationen können bei bestimmten Formen der Inkontinenz hilfreich sein, sind jedoch invasiv und nicht für jede Situation geeignet.
Beckenboden-Training mit dem PelviCenter - als Erstmaßnahme oder ergänzend
Viele Menschen können ihren Beckenboden kaum bewusst wahrnehmen oder gezielt ansteuern. Genau das erschwert klassisches Beckenbodentraining häufig im Alltag.
Das Training mit dem PelviCenter kann helfen, die Muskulatur gezielt zu aktivieren und die Wahrnehmung für die eigene Körpermitte wieder zu verbessern. Viele Betroffene spüren ihren Beckenboden dadurch erstmals wieder bewusster und können ergänzende Übungen anschließend gezielter umsetzen.
Durch die wiederholte Aktivierung können Muskelgruppen angesprochen werden, die willentlich oft nur schwer erreichbar sind. Gleichzeitig kann die verbesserte Muskelaktivität die Körperhaltung, Stabilität und Statik unterstützen.
Ergänzend empfehlen wir – je nach Situation – aktives Beckenbodentraining, Bewegung und alltagsnahe Übungen, um die Muskulatur langfristig zu stärken und die Körperwahrnehmung weiter zu fördern.
Wahrnehmung & Aktivierung
Viele Menschen lernen ihren Beckenboden erstmals wieder bewusst wahrzunehmen und gezielter anzusteuern.
Ergänzend trainierbar
Wird die Muskulatur wieder besser spürbar, können ergänzende Übungen häufig effektiver umgesetzt werden.
Stabilität & Aufrichtung
Eine gestärkte Körpermitte kann Haltung, Bewegung, Stabilität und das allgemeine Körpergefühl positiv beeinflussen.
Bewegung & Regeneration
Die Aktivierung tiefer Muskelstrukturen kann helfen, Verspannungen zu lösen und die Beweglichkeit zu unterstützen.
Warum das Thema oft verborgen bleibt
- Beckenbodenschwäche betrifft Millionen Menschen – und dennoch wird kaum offen darüber gesprochen.
- Dabei beeinflusst sie oft weit mehr als nur körperliche Funktionen: Sicherheit, Lebensqualität, Bewegung, Intimität und Selbstvertrauen.
- Der erste Schritt beginnt häufig damit, das Thema überhaupt ernst zu nehmen.
Das PelviCenter
Technologie, die wirkt
- wissenschaftlich fundierte Technologie
- Diskret - Einfach - Wirksam - Alltagstauglich - Hilfreich
- gezielte Aktivierung auch tiefer Muskelschichten
- ohne aktive körperliche Belastung durchführbar
- geeignet für unterschiedliche Lebenssituationen
Beckenbodenschwäche ist kein Schicksal – Sie können aktiv etwas tun.
Blasenschwäche, Rückenschmerzen oder ein instabiler Beckenboden müssen kein Dauerzustand sein. In Ihrer unverbindlichen Probesitzung erleben Sie die Impulse unseres PelviCenters. Erleben Sie, wie gezielte Impulse Ihre Körpermitte unterstützen und Ihr Wohlbefinden stärken können.
